18.06.2012

Leinsamenplatten


    4 Platten

  1. 100 g goldenen Leinsamen in den Mixtopf geben und 10 Sek./Stufe 10 fein zerkleinern. 
  2. 200 g Karotte, 10 g Petersilie und 2 g Ingwer zugeben und 5 Sek./Stufe 10 zerkleinern.
  3. 100 g Wasser zugeben und 30 Sek./Stufe 10 zerkleinern.
  4. Den Teig mit einer Streichpalette (oder einem großen Messer), die immer wieder mit Wasser angefeuchtet wird, 2-3 mm dünn auf Folie (ersatzweise Backpapier) ausstreichen.
  5. Im Dörrapparat bei 40°C trocknen lassen. Dabei die Leinsamenplatten nach dem Antrocknen - nach 4-5 Stunden - von der Folie lösen, wenden und ohne Folie von der Rückseite zu Ende trockenen lassen.
  6. Nach ca. 1 Stunde sind die Platten trocken, weich und biegsam und können wie --> Tortillas gefüllt  und zu Wraps gerollt werden. Auf dem Foto gefüllt mit zerdrückter Avocado, Zucchinispaghetti und  Kalamata-Oliven. Nach dem Füllen nicht lange liegen lassen, da die Teigplatten sonst durch die Feuchtigkeit wieder aufweichen.
  7. Lässt man sie durchtrocknen, werden sie knusprig und können als Kräcker gegessen werden. 
  8. Durchgetrocknete Platten können mit Wasser besprüht oder mit Sauce bestrichen, so wieder weich und biegsam gemacht und dann gefüllt und gerollt werden.
  9. Für den Vorrat sollten sie auf jeden Fall durchgetrocknet sein, also wie Kräcker beim Durchbrechen knacken. Die Fladen dann 2-3 Min. auskühlen lassen und im Anschluss sofort luftdicht verpacken. Bei dunkler und trockener Lagerung sind sie so mehrere Monate haltbar. 

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